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12.04.2017

Patchday Microsoft und Adobe April 2017

Im April verteilt Microsoft zwölf Sicherheitsupdates und stopft mehrere als kritisch eingestufte Schwachstellen. Aktuell haben es Angreifer gezielt auf eine Office-Lücke abgesehen.

Als besonders kritisch gilt eine Lücke in Office, die derzeit im Fokus von Angreifern steht. Um die Schwachstelle auszunutzen, muss ein Opfer lediglich ein präpariertes Word-Dokument öffnen; anschließend kann ein Angreifer den Computer übernehmen. Momentan sind Millionen Spam-Mails mit entsprechenden Dokumenten in Umlauf.

Microsoft stellt zudem das aktuelle Sicherheitsupdate für Adobes Flash bereit. Edge und der Internet Explorer 11 für Windows 8.1 und 10 bekommen das Update automatisch.

Adobe selbst sichert (wie jeden Monat) den Adobe Flash Player ab. Das Flashplayer Update ist daher für alle nicht oben genannten Microsoft Internet Browser und Tools wichtig. Die meisten Schwachstellen finden sich aber dieses Mal in Acrobat und Reader.

Folgende Adobe Versionen sind die aktuellsten (Auszug):

• Flash 25.0.0.148 für Windows, macOS und Linux
• Acrobat und Reader XI 11.0.20 für Windows und macOS
• Acrobat und Reader DC 2015.006.30306 für Windows und macOS
• Acrobat und Reader DC Continuous 2017.009.20044 für Windows and macOS

Hinweis: Am 11. April endete der Microsoft Support für Windows Vista. Diese Betriebssystem wird daher zukünftig keinerlei Updates mehr erhalten.

Wir empfehlen wie immer das zeitnahe Installieren aller Sicherheitsupdates!

Im übrigen rollen seit dem 11. April die Windows 10 "Creators Updates" an. Microsoft verteilt diese aktuelle ebenfalls per Windows Update.
Wer also sein Windows 10 auf den aktuellen Stand bringen möchte, kann sich auf ein großes Osterpaket seitens Microsoft einrichten.



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